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Unterfranken

37. AvD Bergrennen Unterfranken am 11./12. 09. 2004

Freud und Leid

Spannung pur, im Kampf um den KW Berg-Cup und die Subwertung KW 8V-Trophy, ist zurzeit angesagt. Der „Mann des Tages“ war zweifellos Holger Hovemann im Opel RISSE-Kadett C 16V. Der KfZ-Meister gewann die Klasse H bis 2000 ccm vor André Schrörs im exotischen Talbot Lotus Sunbeam und „Ösi“ Markus Reich (VW Golf 16V). Mit dem Klassensieg erreichte Hovemann das achte Top-Resultat von maximal acht möglichen Wertungen. Wie im Vorjahr war Matthias Pott in Unterfranken der Pechvogel. Diesmal streikte die Kupplung im „Opel CQP“. Somit verlor Pott äußerst wichtige Zähler im KW Berg-Cup und im DMSB-Bergpokal. Nach Potts Null-Nummer hat jetzt auch Peter Naumann im VW Polo 16V aus der Klasse bis 1300 ccm, alle Möglichkeiten sich den Gesamtsieg im KW Berg-Cup erstmals zu holen. Der Gartenbau-Unternehmer gewann seine stark besetzte Klasse. Die Markenkollegen Klaus Bernert, Jürgen Gehrig und Franz Weissdorn, waren im ersten Lauf, auf teilweise noch feuchter Piste, zu zaghaft ans Werk gegangen. Naumann riskierte mehr und gewann.

Sein Heimspiel hatte sich Ralf Kroll etwas anders vorgestellt. Kurt Flatz (beide VW Golf 16V 1600 ccm) vom Vorarlberg bezwang Kroll auf feuchter, wie trockener Strecke. Thomas Borgert (VW Golf 20V) überzeugte mit Rang drei, vor Koresch, Lewe und Hans Paulitsch (A) als schnellstem 8V-Piloten. In der Klasse bis 1150 ccm lautete der Zieleinlauf, Glaser, Hessberger, Kamphausen.

In der Königsklasse über 2000 ccm, sorgte Klaus Hoffmann (Ford Escort Cosworth) ungewollt für Stimmung, bei den zahlreichen Fans an der so genannten „Klinge“. Den fast sicheren zweiten Rang, hinter Norbert Bernner, in Griffnähe, verschenkte Hoffmann mit einem Dreher an Markus Wüstefeld (Mercedes 190 Evo II). Norbert Brenner (Mercedes 190 Evo II) war klar schnellster Tourenwagenpilot, und ist jetzt mit sechs DM-Meisterschaften neuer Rekordmeister am Deutschen Berg.

Um die KW 8V-Trophy, besonders in der Division I, ist ebenfalls ein heißer Fight entband. Wenn Armin Ebenhöh (VW Polo) bei den Finalrennen in St. Agatha und Mickhausen noch voll punktet, kann Weissdorns Schweigersohn Bernd Letmade (VW Polo Coupe) noch abfangen. Um weiter ein Wort mitreden zu können muß Thomas Klingelberger (VW Polo) unbedingt in St. Agatha das Ziel sehen. Dem Mann vom Iberg fehlt nach dem "Homburg-Crash" noch ein Faktor 1-Resultat. In der Division II muss Frank Brügge, der in Eichenbühl nicht am Start war, ebenfalls in St. Agatha punkten. Dann hat der Golf-Pilot die KW-8V Wertung schon fast in der Tasche und kann rechnerisch nur noch vom ex-Formel 3-Meister Österreichs, Walter Terler (Opel Kadett C), abgefangen werden.

Alexander Hin zählte mit seinem Reynard Judd F3000 (mit KW Competition-Fahrwerk) zu den „Männern des Tages“. Herbert Stenger (CN BMW) fuhr zwar in zwei von drei Rennläufen knapp die Bestzeiten, Hin glückte jedoch ein astreiner zweiter Lauf, mit dem er Stengers Streckenrekord aus dem Vorjahr um 18/100 Sekunden verbesserte und Gesamtsieger wurde.

von Thomas Bubel - www.msport-foto.de
-Pressesprecher KW Berg-Cup-



Autor: Thomas Bubel /D  (Všechny články autora)
Rubrika: Evropa  (Všechny články rubriky)




Článek publikován: 30.9.2004
Přečteno: 3051 x
Stránka aktualizována: 29.3.2011

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